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Die Beitragsstaffel sieht wie folgt aus:

  •   24 Euro jährlich für Jugendliche und Auszubildende
  •   48 Euro jährlich für Erwerbslose und Studierende
  •   96 Euro jährlich für Erwerbstätige mit geringem Einkommen
  • 150 Euro jährlich für alle anderen
  • 300 Euro jährlich für Fördermitglieder

Lichter bleiben an

07.04.11 Zu den Behauptungen, wegen der Stilllegung der sieben ältesten Atomkraftwerke müsse Deutschland massiv Strom importieren und ohne Atomstrom wäre die Versorgungssicherheit gefährdet, erklärt der für den Rhein-Erft-Kreis zuständige Dürener Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer (GRÜNE):

 

"Das Horrorszenario der Energiekonzerne ist nichts anderes als der Versuch, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen. Die Schrottreaktoren sollen als unverzichtbar für die Energieversorgung dargestellt werden. Die Fakten sprechen eine andere Sprache.

 

Strom „Made in Germany“ ist Exportschlager aller erster Güte. Mit einem Exportüberschuss von jährlich bis zu 22 Milliarden Kilowattstunden ist Deutschland einer der größten Stromexporteure Europas. Dazu kommt eine ungenutzte Kraftwerksreserve von 13.200 Megawatt – die sieben ältesten AKW plus das AKW Krümmel haben eine Maximalleistung von 8.400 Megawatt. Auch ohne Atomstrom bleiben alle Lichter an.

 

Strom wird europaweit gehandelt.  Exporte und Importe wechseln dabei fast stündlich. Deutschland importiert zum Beispiel  bereits seit langem mehr Strom aus Frankreich  als es dorthin exportiert. Im Handel mit Dänemark, der Schweiz, Polen, Österreich oder  den  Niederlanden erreicht man dagegen einen deutlichen Exportüberschuss . Unter dem Strich bleibt immer: Deutschland exportiert mehr Strom als importiert wird.

 

Die Atomkraft trägt immer weniger zur Energieversorgung bei. Der Atomstromanteil sank im Zeitraum 2000 bis 2009 von 29 auf 22 Prozent. Und auch ohne Atomstrom wird kräftig Strom exportiert: Im Jahr 2007 standen zweitweise sechs AKW still und trotzdem wurden 20 Milliarden Kilowattstunden exportiert. Aktuell würden mit oder ohne Moratorium drei der sieben ältesten AKW wegen Wartungsarbeiten keinen Strom liefern.

 

Deutschland verfügt über große Überschüsse im Kraftwerksbereich, die schon heute ausreichen, die Atomkraft fast vollständig zu ersetzen und immer noch Strom in andere Länder zu exportieren. Die Profitinteressen der Konzerne dürfen der Bundesregierung nicht länger wichtiger sein als die Sicherheit der Menschen."

 

 

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Herzlich Willkommen

Wir dürfen Sie auf der Homepage von Bündnis '90/Die Grünen in Elsdorf begrüssen. Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen die "Elsdorfer Grünen" und die Fraktion im Elsdorfer Stadtrat vorstellen.

 

Weiterhin stellen wir Ihnen unsere Anträge vor, die sich im laufe der Jahre angesammelt haben bzw aktuell an den Rat der Stadt Elsdorf gestellt wurden. Auch haben wir unsere Pressemitteilungen online gestellt, um sie nochmals nachzulesen.

Sollten sie Fragen, Anregungen oder Beschwerden zur Partei, Fraktion oder zur Stadt Elsdorf haben, dann rufen Sie uns an, senden uns ein Fax oder eine e-mail. Für Vorschläge zur Verbesserung, Verschönerung oder zur Vereinfachung unserer Stadt sind wir jederzeit ansprechbar.

 

Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen.

 

Gemeinsam für Elsdorf.

 

Ihre Elsdorfer Grünen

 

 

Groß-Demo zum Fukushima-Jahrestag in Gronau

Der Jahrestag der Fukushima-Reaktorkatastrophe rückt näher. Grund genug, um lautstark und zahlreich am 11. März gegen Atomkraft zu protestieren.

Vor fast einem Jahr, am 11. März 2011, ist in Fukushima das Undenkbare zur katastrophalen Realität geworden und hat uns allen deutlich gemacht, dass kein Atomkraftwerk weltweit vor einer Kernschmelze gefeit ist. Die schrecklichen Bilder vom Erdbeben, vom Tsunami und von den zerstörten Reaktoren gingen um die Welt. Zehntausende Menschen mussten evakuiert werden, weite Landstriche sind radioaktiv verseucht und langfristig unbewohnbar. 

Komm nach Gronau, um gegen die dortige Urananreicherungsanlage zu protestieren

Am Fukushima-Jahrestag am 11. März wird es bundesweit sechs große Anti-Atom-Demos geben. Für NRW wird die zentrale Demo in Gronau sein, um für die Stilllegung der dortigen Uranreicherungsanlage zu demonstrieren. Dort wird Uran vorbereitet, um es in vielen Atomkraftwerken weltweit einzusetzen. 

Wir GRÜNEN rufen zusammen mit den Anti-Atom-Initiativen zu der Demo auf und werden breit mobilisieren. Komm auch du nach Gronau. Einen Überblick, von wo aus überall GRÜNE Busse zur Demo nach Gronau fahren, gibt es zeitnah auf dieser Seite. Die Demo startet um 13 Uhr am Bahnhof Gronau. Anschließend zieht die Demo zur Urananreicherungsanlage. 

Also: Auf nach Gronau! 

 

Weitere Infos unter www.fukushima-jahrestag.de.

 

 

3. Rahmenbetriebsplan Tagebau Hambach

Bürgerinformationsveranstaltung 2. Februar 2012

 

Der Tagebaubetreiber RWE Power hat im letzten Jahr den 3. Rahmenbetriebsplan für den Tagebau Hambach bei der Bergbaubehörde in Düren beantragt. Dieser Rahmenbetriebsplan regelt von 2020 bis 2030 unter anderem die Rekultivierung des Tagebaus in Höhe von Elsdorf. Der Rahmenbetriebsplan kann in der Verwaltung der Stadt Elsdorf vom 16.01. bis 15.02.2012 im Zimmer 119 eingesehen werden. Einwendungen können dann noch 2 Wochen, also bis zum 29.02.2012, bei der Bezierksregierung Arnsberg eingereicht werden.

Unsere Fraktion hat zwei Anträgen hierzu im Rat der Stadt Elsdorf gestellt.

 

In Antrag 1 haben wir gefordert, das der 3. Rahmenbetriebsplan auch online im Internet für jeden und zu jeder Zeit einzusehen ist. Dies hat RWE Power in der Zwischenzeit auf seiner Homepage unter www.tagebau-hambach.com getan.Das Dolument können Sie auch direkt hier einsehen.

 

Im 2. Antrag haben wir eine Bürgerinformationsveranstaltung gefordert. Dieser Antrag wird von der Mehrheit des Rates unterstützt.

 

Die Bürgerinformationsveranstaltung findet am 2. Februar 2012 im Saal des Bürgerhauses in Neu-Etzweiler, Irisweg 101 statt. Beginn ist um 17:00 Uhr.

 

Vertreter des Antrag stellenden Unternehmens RWE Power AG werden den Inhalt der beantragten Planung vorstellen und erläutern.

Die Teilnahme an der öffentlichen Bürgerinformationsveranstaltung ersetzt allerdings nicht die jedem Betroffenen mögliche Einwendung gegenüber der Landesbergbehörde innerhalb der Einwendungsfrist

 

Wir sehen in der Rekultivierung eine Chance das Naherholungsgebiet, welches durch den Tabebau Hambach zerstört wurde, teilweise den Elsdorfer Bürgerinnen und Bürgern wieder zu geben. Eine weitere Chance sehen wir im Naturschutz. Der Lebensraum unserer heimischen Tiere ist ebenso zerstört worden, wie eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands. Dies kann durch die Rekultivierung ansatzweise wieder der Natur zurück gegeben werden.

 

 

Spendenübergabe an Pfadfinder

Dirk Will, Gabriele Godo und Ulrich Granderath (v.r.)

Am Samstag 10.Dezember 2011 übergaben Gabriele Godo und Ulrich Granderath von der Fraktion Bündnis '90 / Die Grünen eine Spende an den Elsdorfer Stamm Reuschenberg der St. Georg Pfadfinder. Der Vorstand Herr Dirk Will und die Pfadfinder vom Stamm Reuschenberg, freuten sich über die Spende und nahm diese gerne entgegen.

Mit dem Geld soll die Ferienfreizeit im August 2012 der Pfadfinder unterstützt werden. Seit vielen Jahren organisieren die Gruppenleiter der Pfadfinder für die Kinder und Jugendlichen in den letzten 2 Wochen der Sommerferien eine Ferienfreizeit. Die Pfadfinder opfern viele Stunden für die Jugendarbeit in Elsdorf und bieten auch im übrigen Jahr Zeltlager, Stammeswochenenden und Mittwochs die Gruppenstunden an. Insbesondere finanziell schwache Familien nehmen hier das Angebot der Ferienfahrten der Pfadfinder gerne an. Daher dürfen die Freizeiten nicht zu teuer sein. Um dies zu schaffen sind die Pfadfinder seit einigen Tagen Altmetall am sammeln, um es dann zu verkaufen und die Ferienfahrt so günstig wie möglich anzubieten.

Bei dieser Gelegenheit machten die Pfadfinder die beiden Mitglieder des Rates der Stadt Elsdorf auf einen unglücklichen Zustand aufmerksam, der von Seiten der Stadt Elsdorf und Bürgermeister Effertz zustande gekommen ist. Ein gesponserter Bus der unter anderem für die Jugendarbeit in der Stadt Elsdorf zur Verfügung steht, soll für eine Ferienfreizeit ausgeliehen werden. Jedoch sollen die Pfadfinder, da sie nicht dem Stadtjugendring Elsdorf angehören, 120 EURO für den Bus zahlen. Darüber hinaus können die Pfadfinder den Bus nur haben, wenn weder die Stadtverwaltung, noch ein Jugendverband aus dem Stadtjugendring ihn benötigt. Hier wird also die Jugendarbeit in der Stadt unterschiedlich bewertet. Jugendverbände die im Stadtjugendring sind, werden bevorzugt und Jugendverbände die nicht dem Stadtjugendring angehören, benachteiligt.

In der Sitzung des Rates der Stadt Elsdorf am 13.12.2011 wollten die Pfadfinder ihren Unmut gegenüber dieser Ungleichbehandlung kund tun, wurden jedoch leider von Bürgermeister Effertz abgewürgt und mit der Aussage abgespeist, das man halt in den Stadtjugendring eintreten solle. Dann würde man auch den Bus umsonst geliehen bekommen. Die Fraktion von Bündnis'90/Die Grünen wird hier im kommenden Jahr weiter bei Bürgermeister Effertz für die Gleichbehandlung der Jugendverbände in der Stadt Eldorf eintreten, damit die Vergabekriterien, die Einseitig von Bürgermeister Effertz festgelegt wurden, geändert werden und für jeden Jugendverband gleich sind.


 

Steigen Sie aus der Atomkraft aus.


Werden Sie Stromwechsler
Wer jetzt zu einem sauberen Stromanbieter wechseln will, geht zu einem eigenständigen Ökostromanbieter.
Auf dem Markt gibt es die verschiedensten Anbieter, die garantiert sauberen Strom anbieten. Die echten Ökostromanbieter garantieren, dass mindestens die Hälfte des gelieferten Stroms aus erneuerbaren Energien stammt und höchstens 50 Prozent aus modernen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen mit Erdgas. Jeder Stromkunde in Deutschland hat die Möglichkeit, zu einem echten Ökostromanbieter zu wechseln. Bei einem Wechsel entstehen keine Nachteile, keine Wechselgebühren, usw. Die Preise der Ökostromanbieter sind in den letzten Jahren deutlich seltener erhöht worden als die der großen Energieunternehmen. In manchen Regionen kann bei einem Wechsel sogar gespart werden.
Wie der Wechsel funktioniert erfahren Sie u.a. unter www.verivox.de oder www.gruene.de

 

 



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Kommunalwahlprogramm 2009